Badewanne
BadewanneBereits seit Urzeiten kennt man Vorläufer der heutigen Badewanne, die in keinem Haus und keiner Wohnung mehr fehlen darf.
So haben in den letzten Jahren Vermieter die Erfahrung machen müssen, dass eine Wohnung, die nur mit Dusche, nicht aber mit einer Badewanne ausgestattet ist, nur deutlich schwieriger überhaupt an den Mann zu bringen ist.
Die Badewannen wurden zu deren Anfangszeiten aus Holz hergestellt und dienten ursprünglich nur als Waschzuber. Später kamen dann auch andere Materialien zur Verwendung, wie Gusseisen, Eisenblech oder Stahlblech. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts sind Badewannen aus Stahlblech, die emailliert werden, gängig. Diesen Trend lösten die Kunststoff- oder Acryl-Badewannen, die Anfang der 90er Jahre aufkamen, ab, wobei man sich mittlerweile auch wieder auf die Stahlblech-Modelle besinnt.
In der heutigen Badezimmergestaltung darf eine Badewanne nicht fehlen. Heute findet man neben den Standard-Modellen auch viele extravagante Variationen im Badezimmer , wie die Eckbadewanne oder eine Wanne, in die mittels seitlicher Düsen Wasser eingespritzt wird. Auch Badewannen, die bereits für mehrere Personen konzipiert wurden, kommen immer häufiger zum Einsatz. Für den ganz ausgefallenen Geschmack eignen sich Badewannen aus Marmor oder Kupfer, die allerdings aufgrund des relativ hohen Preises nur selten verwendet werden.
Generell dient die Badewanne heute aber nicht mehr nur als reines Gefäß, in dem man sich säubern kann. Vielmehr wird zunehmend Wert auf Entspannung und Wellness in der Badewanne gelegt, was auch durch das schier unendliche Angebot an duftenden, belebenden oder entspannenden Badezusätzen unterstrichen wird.
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