Dach
Das DachSowohl zu früheren Zeiten, als auch heutzutage wird ein Dach schlicht und einfach als ein wirksamer Schutz gegen alle möglichen Witterungseinflüsse betrachtet, wie z. B. als Sonnen-, Regen-, Hagel- oder Schneeschutz.
Darüber hinaus wird damit im Winter eine gewisse Wärmespeicherung gewährleistet, bzw. im Sommer verringert ein Dach eine allzu übermäßige Hitzeeinstrahlung.
Sicherlich ist eines gewiss: die Qualität, die Formgebung oder auch die Materialbeschaffenheit der Bedachungen hat sich natürlich maßgeblich verändert, wichtig selbstverständlich auch im Hinblick auf die Thematik der Energieersparnis sowie im Zusammenhang mit dem Wärmedämmungsaspekt. Apropos Wärme: Viele Hauseigentümer lassen sich aus Energieersparnisgründen immer häufiger eine Solaranlage auf dem Dach anbringen, was zwar auf den ersten Blick einen recht hohen Kostenpunkt darstellen mag, jedoch erweist sich eine solche Investition in jedem Falle als äußerst lukrativ. Also in Anbetracht der ständigen Stromkostenerhöhungen eine echte Alternative!
Es werden hauptsächlich die folgenden Dachformen unterschieden: Flachdächer, also die Ausführung mit ebener Decke, im Gegensatz dazu - also mit einer entsprechenden Neigung - wären Satteldächer (die bekannteste Variante mit zwei Dachflächen), Walmdächer mit jeweils vier Flächen und einer abgeschrägten Schmalseite oder Pultdächer - diese bestehen aus nur einer Dachfläche - erwähnenswert. Darüber hinaus gibt es beispielsweise auch Tonnen-, Steil- oder Pyramidenbedachungen, um in diesem Zusammenhang nur einige zu nennen.
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